Auf den Spuren von Albert Einstein und Schmerzen in der Hand

Der Bahnhof in Aarau glänzt mit sehenswerten Details. Vom spektakulären Wolkendach bei der Bushaltestelle über die originellen Tulpenstühle bis zur Uhr mit einem der grössten Ziffernblätter Europas reicht die Palette. Speziell sind die Beleuchtung und die Architektur in der Einstein-Passage. Eine Tafel aus Bronze erinnert an den berühmten Physiker, der 1895 das Gymnasium in der Hauptstadt vom Kanton Aargau besuchte und später die Relativitätstheorie entwickelte. Albert staunte über die Wunder der Schöpfung und die perfekt abgestimmten Naturgesetze. Obwohl sich der mathematisch begabte Jude niemals als Atheist bezeichnete, konnte er sich keinen persönlichen Gott vorstellen, der sich um ihn sorgte.

Tatsächlich lesen wir in der Bibel über einen allmächtigen Schöpfer, der bis heute das Schicksal der Menschheit in seiner Hand hält. Wenn du den himmlischen Vater persönlich kennenlernen willst, musst du dich von ganzem Herzen nach Gott ausstrecken. Religionen, Ideologien und Philosophien sind nicht zielführend.

Jesus Christus kam in diese finstere Welt, um die kaputte Beziehung zwischen Gott und Mensch wiederherzustellen. Diese aussergewöhnliche Liebe manifestierte sich am Kreuz in Wahrheit, Heiligkeit und Gerechtigkeit – siehe Johannes 3, Verse 16 bis 18:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.»

Alleine das kostbare Blut des Heilands tilgt unseren Schuldenberg, den wir alle durch einen toxischen Lebensstil angehäuft haben. Lügen, Diebstahl, Körperkult, Mord, Ehebruch, Hass, Zauberei, Neid und Stolz zerstörten unsere Freundschaft mit Gott. In Römer 3 lesen wir, dass jeder Mensch die Richtlinien von oben übertreten hat – siehe Vers 23:

«Alle sind schuldig geworden und spiegeln nicht mehr die Herrlichkeit wider, die Gott dem Menschen ursprünglich verliehen hatte.»

Jetzt hast du die Möglichkeit, dich mit dem Erfinder des Universums zu versöhnen. Vertraue dem übernatürlichen Rettungsplan von Golgota und empfange die ultimative Vergebung. Gott sandte seinen Sohn, damit du beim letzten Gericht nicht in die Hölle geworfen, sondern begnadigt wirst.

Der Fluch der Sünde wird gebrochen, wenn du deine Schuld vor Gott bekennst und im Wasser der Taufe deine korrupte Vergangenheit beerdigst. Im Kapitel 2 der Apostelgeschichte spricht Petrus von dieser übernatürlichen Transformation, die mit dem Heiligen Geist passiert – siehe Vers 38:

«Petrus sprach zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.»

Nach dieser faszinierenden Neugeburt bist du gereinigt von aller Schuld und auserwählt, in Ewigkeit zu leben. Als Kind Gottes bist du berufen, Salz und Licht in einem geschmacklosen und düsteren Umfeld zu sein. Folge dem Heiland und kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Überwinde das Böse mit Gutem und pflege die Gemeinschaft mit echten Geschwistern in Christus. Halleluja!

Am Mittwoch (24.11.2021) leerten wir das Postfach in Aarau und machten einen Spaziergang in die Altstadt. Dabei kaufte ich unter anderem ein Sandwich in einem Restaurant. Aufgrund der 3G-Regel konnten wir uns weder im Lokal aufwärmen noch dort essen. Jedoch nutzte ich die Gelegenheit und betete für eine Angestellte. Es handelte sich um eine Muslimin, die nach eigenen Angaben rund ein Jahr lang täglich von Schmerzen geplagt wurde. Sie war total erstaunt als sie das Leid nicht mehr in der bandagierten Hand finden konnte. Ich schenkte ihr eine Bibel und verabschiedete mich.

Danach gingen wir zurück ins Zentrum und betraten die Unterführung. In der Einstein-Passage testete ich mit den Kindern ein ferngesteuertes Auto und drehte einige Runden. Wir nutzten das Fahrzeug nicht nur für abenteuerliche Manöver, sondern überbrachten auch einem Mann ein Traktat mit dem rollenden Gefährt. Es war ein segensreicher Aufenthalt.

Später begegneten wir in der Haupthalle des Bahnhofs einer Glaubensschwester, die ein Schild hochhielt, welches die Passanten aufforderte, sich mit dem Sinn des Lebens auseinanderzusetzen. Jeder Nachfolger von Jesus ist herausgefordert, seinen Mitmenschen das Evangelium zu bringen und die Gnade aus dem Himmelreich auf vielfältige Art weiterzugeben. Es handelt sich um einen Akt der Nächstenliebe.

In Römer 12 lesen wir über diesen leidenschaftlichen Gottesdienst nach biblischer Definition, der wenig mit dem traditionellen Gang in die Kirche am Sonntag zu tun hat, sondern der sich im Alltag praktisch manifestiert – siehe Verse 1 bis 2:

«Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch in eurem Wesen verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.»

Nachdem unsere Schwester in Christus ihren verheissungsvollen Dienst beendete, gingen wir gemeinsam zu den Gleisen und warteten auf den Zug. Als wir in den Wagen eingestiegen waren, erzählte ich das Erlebnis mit der wunderbaren Heilung. Plötzlich meldete sich eine Frau zu Wort, die neben ihr sass. Ich erkannte, dass es sich um dieselbe Person handelte, von der ich gerade das Zeugnis erzählte und wir waren alle erstaunt!

Was mich freute war, dass sie nun die Bandage ausgezogen hatte und immer noch stark bewegt war von dem Ereignis im Restaurant. Im Verlaufe des Gesprächs durfte ich auch für ihre Schulter beten. Dabei spürte sie eine Erleichterung…

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