Das Kreuz zurück in die Medizin

Früher war die Apotheke ein Lager für «Heilkräuter» im Kloster. Mönche und Nonnen kreierten aus Pflanzen natürliche Medikamente. Die Geistlichen fungierten im Mittelalter gleichzeitig als Ärzte und waren in Europa für die Gesundheitsversorgung zuständig. Zweifellos prägten Christen die turbulente Geschichte der Medizin. Das Kreuz gilt weltweit als Erkennungszeichen für Hilfe und Rettung. So ist das aussagekräftige Symbol auf Verbandskästen gut sichtbar und leuchtet an den Fassaden moderner Apotheken. In der Bibel finden wir bis heute gültige Richtlinien im Umgang mit Krankheit.

Gott warnte im Alten Testament sein Volk vor den tödlichen Konsequenzen eines unmoralischen Lebensstils. Im zweiten Buch von Mose lesen wir im Kapitel 15, dass es gesund ist die Gebote aus dem Himmelreich zu beachten und sich vor dem Schöpfer des Universums zu demütigen – siehe Vers 26:

«… und er sprach: Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!»

Den Ursprung der Heilung verkörpert weder die Pharmaindustrie noch der Hausarzt, sondern Jesus Christus. Demzufolge ist eine Medizin ohne das Kreuz zum Scheitern verurteilt. Die Heilige Schrift gibt wertvolle Hinweise wie Gott sich ein segensreiches Gesundheitssystem vorstellt. Dazu möchte ich gerne auf das Gleichnis mit dem barmherzigen Samariter eingehen, welches in Lukas 10 erwähnt wird und die Liebe zum Nächsten genial beschreibt – siehe Verse 30 bis 37:

«Da erwiderte Jesus und sprach: Es ging ein Mensch von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und liefen davon und liessen ihn halb tot liegen, so wie er war. Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Strasse hinabzog; und als er ihn sah, ging er auf der anderen Seite vorüber. Ebenso kam auch ein Levit, der in der Gegend war, sah ihn und ging auf der anderen Seite vorüber. Ein Samariter aber kam auf seiner Reise in seine Nähe, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen; und er ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goss Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. Und am anderen Tag, als er fortzog, gab er dem Wirt zwei Denare und sprach zu ihm: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Welcher von diesen dreien ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesen, der unter die Räuber gefallen ist? Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm geübt hat! Da sprach Jesus zu ihm: So geh du hin und handle ebenso!»

Heutzutage erzielen die Unternehmen aus der Gesundheitsbranche milliardenschwere Profite und spekulieren mit dem globalen Leid an der Börse. Das Motiv einer glaubwürdigen Medizin sollte aber die Liebe zu Gott und zum Nächsten sein. Hast du gewusst, dass bis dato ein Bund der Samariter existiert, der das Kreuz im Logo hat und beispielsweise Nothelferkurse anbietet? Tatsächlich basiert die Grundlage dieser Idee auf dem gleichnamigen Gleichnis von Jesus Christus aus dem Neuen Testament.

Auch das Fundament des IKRK (Internationales Komitee vom Roten Kreuz) orientiert sich am Erlösungswerk des Heilands. 1859 sah Henry Dunant die schrecklichen Zustände auf dem Schlachtfeld in Italien und half den verletzten Soldaten auf unkomplizierte Art. Der mutige Einsatz des gläubigen Schweizers bewirkte die Gründung der medizinischen Hilfsorganisation, welche als die älteste und berühmteste Institution in diesem Bereich angesehen wird.

Was lernen wir daraus? Ethik in der Medizin ist keine philosophische Disziplin, sondern kommt von Gott. Wer moralische Werte dem Zeitgeist unterwirft, landet in einer hasserfüllten Welt, die von einer diabolischen Selbstgerechtigkeit regiert wird. Chemie anstatt Gebet.

«Corona» offenbart die fatalen Auswirkungen einer Medizin, welche das Kreuz ignoriert und Menschen zu Versuchskaninchen degradiert. Ein Katalog von bizarren Massnahmen will die Gebote Gottes ersetzen und provoziert ein Chaos der Superlative. Wir verachten den Heilsplan von Golgota und glorifizieren die Pharmazie. Das Ergebnis ist eine heillose Bevölkerung, die von Ängsten und Depressionen geplagt wird.

Wir stufen die Impfung als einen Akt der Solidarität ein, zwingen Sechsjährige zum Tragen einer Maske, verlangen ein Zertifikat im Restaurant, verbieten Umarmungen und schicken ganze Schulklassen in Quarantäne. Im Namen der Hygiene werden Bürger diskriminiert und die Grundrechte mit Füssen getreten. Wer gegen die Spritze protestiert und die wechselnden Meinungen der Experten in Frage stellt, wird für die Pandemie verantwortlich gemacht.

Falls du dich der viralen Diktatur widersetzen willst, musst du mit Geldstrafen und Gefängnis rechnen. Covid-19 offenbart die Finsternis in unseren Herzen. Nächstenliebe bedeutet keinesfalls, sich testen zu lassen und die Hände zu desinfizieren, sondern in der Wahrheit zu leben!

Eigentlich müssten diejenigen bestraft werden, die Kinder abtreiben, Prostituierte besuchen, Zigaretten rauchen, Zauberei praktizieren, Geschlechter manipulieren, Pornografie konsumieren oder Alkohol saufen. Stattdessen veranstalten Politiker und Virologen mit der Unterstützung der Presse eine Hetzjagd auf die Kritiker des pharmazeutischen Systems.

In Jesaja 5 warnt der gleichnamige Prophet davor, Gut und Böse zu verdrehen – siehe Verse 20 bis 23:

«Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis zu Licht und Licht zu Finsternis erklären, die Bitteres süss und Süsses bitter nennen! Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und die sich selbst für verständig halten! Wehe denen, die Helden sind im Weintrinken und tapfer im Mischen von berauschendem Getränk; die dem Gottlosen recht geben um eines Bestechungsgeschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen!»

Das Land mit dem Kreuz in der Flagge hat seine christlichen Wurzeln vergessen. Gemäss dem Bundesbrief von 1291 entstand unsere Nation im Namen Gottes. Die Nationalhymne (Schweizer Psalm) rückt den HERRN ins Zentrum und ermutigt das Volk zum Gebet. Auf dem Dach vom Bundeshaus ist ein Kreuz. Die Bundesverfassung der Eidgenossenschaft beginnt mit dem Satz «Im Namen Gottes des Allmächtigen» und appelliert an die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen.

Gleichzeitig heben die Bundesräte bei ihrer Einsetzung in das Amt mit drei Fingern die Trinität (Gott, Jesus Christus, Heiliger Geist) hervor. Trotzdem wird bei den medialen Pressekonferenzen niemals erwähnt, dass wir auf Gott vertrauen und die Bibel lesen sollen. Sobald der Heiland in den Fokus rückt und das Volk bussfertig ist, wird das Virus seine Macht verlieren. Amen!

Am Mittwoch (08.12.2021) hatte ich einen Traum, der mit einem Missionsspital endete. Die Schweiz benötigt richtige Krankenhäuser, in denen der Heiland verherrlicht wird. Es muss ein Ort sein, an dem Menschen das Evangelium hören und nach Gottes Richtlinien versorgt werden. Dazu braucht es ein Team mit echten Nachfolgern von Jesus, welche die Medizin und das Kreuz als Einheit betrachten. Predigten am Morgen, Gebete am Mittag und Lobpreis am Abend dominieren den Tagesverlauf.

Christen sind berufen, Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben und Menschen mit Gottes Liebe in Berührung zu bringen. Patienten brauchen eine hoffnungsvolle Perspektive für die Ewigkeit und müssen die Ursache des Leids erkennen. Die Versöhnung mit dem himmlischen Vater steht im Vordergrund und nicht das Abfüllen mit Pharmazie.

In Lukas 8 lesen wir von einer Frau, die seit mehr als einem Jahrzehnt an einer qualvollen Krankheit litt und ihr gesamtes Vermögen in die Ärzte investierte. Eine persönliche Begegnung mit Jesus veränderte alles – siehe Verse 43 bis 44:

«Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von niemandem geheilt werden. Die trat von hinten heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.»

Operationen und Medikamente können das eigentliche Problem nicht lösen. Es geht nicht um die Bekämpfung von Symptomen. Vielmehr brauchen wir Heilung und Befreiung aus der Sklaverei des Teufels. Nachdem Adam und Eva der Schlange vertrauten, mussten sie den Garten Eden verlassen. Seither leben wir alle unter einem Fluch und sind mit dem Tod konfrontiert. In Jesaja 59 findest du heraus, dass die Sünde wie eine übernatürliche Mauer zwischen dir und Gott steht – siehe Verse 1 bis 4:

«Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht taub geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Verschuldung; eure Lippen flüstern Falsches, eure Zunge spricht Bosheit. Es ist niemand, der eine gerechte Sache vorbringt, und niemand, der redlich richtet. Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug; mit Unheil sind sie schwanger und gebären Verderben.»

Wir brechen Gottes heilige Gebote und kultivieren diabolische Verhaltensweisen. Lügen, Stehlen, Morden, Ehebruch, Neid, Stolz, Personenkult und Gier zerstören unsere verheissungsvolle Identität. Die einzige Rettung ist das Kreuz. Jesus bezahlte deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut und verliess nach drei Tagen das Grab. Nun hast du die Möglichkeit, diese einzigartige Vergebung zu empfangen. Niemand kann sich mit guten Taten einen Platz im Paradies erkaufen. Die wunderbare Freundschaft mit dem Heiland ist das Geheimnis des Erfolgs. Glaube und Gehorsam die Voraussetzung.

Ändere deine Meinung und kehre um zu Gott. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und erhebe dich mit Jesus zum neuen Leben. Sobald du mit dem Heiligen Geist erfüllt wirst, erlebst du die faszinierende Neugeburt, welche in Johannes 3 beschrieben ist – siehe Verse 4 bis 7:

«Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Es handelt sich um eine unfassbare Gnade, die Gott allen schenken will, die ihre Sünden bereuen und dem Messias folgen. Wer im Schweinestall der Selbstsucht hocken bleibt, muss beim letzten Gericht mit einem furchtbaren Urteil rechnen. Ein See aus Feuer erwartet diejenigen, welche das Friedensangebot aus dem Himmelreich ablehnen und in ihren Perversionen verharren. Kurz gesagt: Du kannst auch gesund in die Hölle fahren! Deshalb muss das Kreuz zurück in die Medizin…

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