Krippe + Kreuz + Auferstehung = Rettungsplan Gottes

Kennst du dich mit himmlischer Mathematik aus? Wäre Jesus nach der Geburt in Bethlehem nicht am Kreuz von Golgota gestorben und am dritten Tag von den Toten auferstanden, dann gäbe es keine Hoffnung. Nur wer diese drei Ereignisse multipliziert, erhält das richtige Resultat. Der weihnachtliche Zirkus mit Fressorgien und Materialschlachten verfehlt das Ziel. Weder Nikoläuse noch Rentiere oder Truthähne und Elfen können dich retten. Anstatt deine Verwandten und Bekannten mit Geschenken zu bombardieren, solltest du die Bibel zur Hand nehmen und dich mit dem Sinn des Lebens beschäftigen. Provokativ formuliert könnte man sagen, dass «Fest der Liebe» fand nicht unter dem Tannenbaum, sondern am Kreuz statt. Der Heiland erlitt die schrecklichsten Schmerzen und gab den letzten Tropfen Blut, damit du in Ewigkeit mit dem Schöpfer des Universums eine Beziehung führen kannst und keinesfalls in der Hölle verrotten musst – siehe Römer 5, Verse 8 bis 11:

«Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben ist. Vielmehr nun, da wir jetzt durch sein Blut gerechtfertigt sind, werden wir durch ihn vom Zorn gerettet werden. Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unseren HERRN Jesus Christus, durch den wir jetzt die Versöhnung empfangen haben.»

Es geht bei der Krippe um mehr als ein stimmungsvolles Ambiente mit Hirten und Engeln. Vielmehr war es der Beginn einer historischen Rettungsaktion, die uns vor dem kommenden Gericht Gottes bewahren und aus der Sklaverei des Teufels befreien will. Übrigens, weder Jesus noch die Apostel zelebrierten den so genannten «Heiligabend» mit Keksen und Kerzen. Vielmehr hatten die ersten Christen das Privileg, jeden Tag ihren genialen Bund mit dem Messias zu feiern. In Lukas 22 ist das Mahl des HERRN beschrieben, welches die einzige Feierlichkeit ist, die der Heiland im Neuen Testament persönlich angeordnet hat – siehe Verse 19 bis 20:

«Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.»

Das Brot und der Traubensaft erinnern uns bis heute daran, dass der Heiland die Strafe für die Schuld der Menschheit vor Gott bezahlt hat. Nach drei Tagen besiegte Jesus den Tod und verliess das Grab. Nun ist der Weg frei! Wer in den Genuss dieser unfassbaren Gnade kommen will, verlässt den Schweinestall der Perversionen und kehrt um in die Arme des himmlischen Vaters. Glauben bedeutet Vertrauen und basiert nicht auf einem heuchlerischen Lippenbekenntnis.

Hört auf, Kinder abzutreiben, Bordelle zu besuchen, Drogen zu konsumieren, das Steueramt zu belügen, Politiker zu hassen, den Nachbarn zu beneiden, die Ehefrau zu betrügen, die Eltern zu verachten, Götzen anzubeten, Personenkulte zu inszenieren, Zauberei zu praktizieren und Gottes Allmacht in Frage zu stellen. Wende dich ab von diabolischen Filmen, Spielen, Musik oder Büchern und öffne dich dem König der Könige.

Wenn du Jesus vertraust, dann ist es wichtig, die Sünden zu bereuen und die toxische Vergangenheit im Wasser der Taufe zu beerdigen. Sei ehrlich mit dem HERRN und bitte um Vergebung für deine verfluchten Taten. In der Apostelgeschichte 2 lesen wir über diesen entscheidenden Schritt des Gehorsams gegenüber Gott – siehe Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Bei diesem Akt des Glaubens erlebst du eine segensreiche Transformation, die durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist bestätigt wird. Das übernatürliche Siegel ist das Markenzeichen der Söhne und Töchter Gottes. Ausgerüstet mit der Kraft von oben, wirst du befähigt, einen radikalen Lebensstil zu führen und das Böse mit Gutem zu überwinden. Zeichen und Wunder werden dich in deinem Alltag begleiten. Jeder Nachfolger von Jesus erhält besondere Gaben, um Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben oder prophetische Worte zu teilen. Halleluja!

Agiere als Botschafter des Himmelreichs, lerne auf den Heiligen Geist zu hören, vermittle das Evangelium in deinem Umfeld und widersetze dich Satans Agenten. Studiere die Bibel, preise den HERRN und habe Gemeinschaft mit Geschwistern in Christus. Es handelt sich um einen faszinierenden Prozess der Heiligung – siehe Römer 13, Verse 12 bis 14:

«Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber ist nahe. So lasst uns nun ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! Lasst uns anständig wandeln wie am Tag, nicht in Schlemmereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Neid; sondern zieht den HERRN Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden!»

Was mich spannend dünkt ist die Tatsache, dass unsere Zeitrechnung auf der Geburt von Jesus Christus basiert und der Kalender jedes Jahr auf Gottes Sohn hinweist. Trotzdem hat «Weihnachten» für mich keine grosse Bedeutung, weil ich mich nicht über eine religiöse Tradition, sondern über die persönliche Freundschaft mit dem Heiland definiere. Das ist besser als Adventskränze und glitzernde Sterne. Deshalb möchte ich dich ermutigen, dass du den HERRN mit deinem ganzen Herzen suchst und dich vom Königreich des Lichts inspirieren lässt…

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