Rückblick 2021 auf das Projekt superkraft.ch

Seit mehr als sechs Jahren betreue ich das Projekt «superkraft.ch» und vertraue Gottes wunderbarer Leitung. Inzwischen sind über 700 Beiträge entstanden. Einerseits ermutige ich Christen, den guten Kampf des Glaubens zu kämpfen und schreibe über die Erlebnisse meiner geistlichen Geschwister. Andererseits verkünde ich die stärkste Botschaft aller Zeiten und stelle das Kreuz in den Mittelpunkt. Jeder Nachfolger von Jesus hat einen Dienst im Königreich des Lichts. Ausgerüstet mit dem Heiligen Geist werden wir zum segensreichen Werkzeug in unserem Umfeld. Der himmlische Vater gibt seinen Kindern spezielle Aufgaben. Niemand ist arbeitslos. Wichtig ist, dass wir dem HERRN mit Ehrfurcht begegnen und keine faulen Kompromisse machen – siehe Sprüche 3, Verse 5 bis 8:

«Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne ihn auf allen deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den HERRN und weiche vom Bösen! Das wird deinem Leib Heilung bringen und deine Gebeine erquicken!»

Die beste Gesundheitsversicherung vermitteln die Gebote Gottes und keinesfalls die Richtlinien der pharmazeutischen Moralapostel. Wer sich mit dem Schöpfer des Universums versöhnt, investiert in die stärkste Vorsorge überhaupt, hier und jetzt. Studiere die Bibel und lasse dich von der Gnade aus dem Himmelreich überraschen. Halleluja!

Ich möchte den Rückblick auf das Jahr 2021 nutzen und mich für mein Fehlverhalten entschuldigen. Das betrifft unter anderem diejenigen, welche ich respektlos behandelt oder beleidigt habe. Jesus hat mich weder autorisiert, jemanden zu verachten noch Hass zu verbreiten. Vielmehr bin ich berufen als Botschafter Gottes zu agieren und Licht in die Dunkelheit zu bringen.

Gleichzeitig vergebe ich allen Leuten, die mich und meine Familie verflucht, bedroht oder verleumdet haben. Der HERR segne und führe euch ans Licht, damit die Blindheit weicht und ihr bereuen dürft, bevor es zu spät ist. Gott ist gut.

Grundsätzlich ist es so, dass sich einige Leser oder Zuhörer immer aufregen, wenn das Kreuz klar und deutlich verkündet wird. Im ersten Brief an die Korinther lesen wir von dieser Tatsache – siehe Kapitel 1, Verse 18 bis 21:

«Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; denn es steht geschrieben: Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen. Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben.»

Wir müssen verstehen, dass Jesus nicht das Verhalten der Bevölkerung lobte und Blumensträusse verteilte als er vor 2’000 Jahren auf die Erde kam. Der Messias warnte die Menschen vor dem finalen Gericht und betonte die Versöhnung mit Gott. Wer die Liebe von der Wahrheit trennt, ignoriert den Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Heiligkeit. Religionen und fromme Traditionen sind nicht zielführend.

Du wirst keinen Frieden mit dem Erfinder des Universums schliessen, wenn du jeden Tag deine Gebete sprichst aber deinen Schweinestall der Perversionen nicht verlässt. Jesus ist am Kreuz gestorben und am dritten Tagen auferstanden, damit wir von unserer Schuld freigesprochen und aus der Sklaverei des Teufels befreit werden. Nun liegt es an dir, ob du dich vor dem König der Könige demütigst und das unverdiente Geschenk akzeptierst.

Wer in den Genuss der herrlichen Vergebung kommen will, vertraut dem Rettungsplan von Golgota und reagiert entsprechend. Bekenne deine Sünden vor Gott und beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit – siehe Apostelgeschichte 22, Vers 16:

«Und nun, was zögerst du? Steh auf und lass dich taufen, und lass deine Sünden abwaschen, indem du den Namen des HERRN anrufst!»

Die Konsequenzen für eine Person mit einem bussfertigen Herz sind grossartig. So wirst du mit dem Heiligen Geist erfüllt und mit einer gereinigten Identität ausgestattet. Gott will in dir wohnen und dich jeden Tag begleiten. Du kannst dem HERRN deine Sorgen und Ängste anvertrauen. Die leidenschaftliche Freundschaft mit Jesus bildet das Fundament eines Gläubigen. Die Frucht dieses übernatürlichen Bundes wird durch einen geheiligten Lebensstil sichtbar – siehe Galater 5, Verse 16 bis 22:

«Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, sodass ihr nicht das tut, was ihr wollt. Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, dass die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.»

Im letzten Jahr durfte ich drei umfangreiche Biografien mit der Kamera aufzeichnen. Es handelt sich um die abenteuerliche Geschichte von Philipp, der durch eine Rose zu Gott gefunden hat. Auch die Gespräche mit dem ehemaligen Rechtsberater Giovanni aus dem Kanton Tessin und dem gläubigen Arzt Timotheus waren explosiv. Alle Videos findest du in unserem offiziellen Kanal bei Vimeo. Zusätzlich kann man via Telegram über Neuigkeiten informiert bleiben.

Es ist gut, dass die Nachfolger von Jesus alle möglichen Situationen verwenden, welche der HERR kreiert, um die rettende Botschaft vom Kreuz zu verkünden. Genauso wie die ersten Jünger sind wir mit einer durchschlagskräftigen Autorität ausgestattet, um Leute zu taufen, Dämonen auszutreiben, Kranke zu heilen und weitere Dienste auszuüben. Christen müssen sich niemals schämen, wenn sie gegen den Zeitgeist aufstehen und die Wahrheit proklamieren – siehe Römer 1, Verse 16 bis 17:

«Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben».

Durch unseren Glauben werden wir vor der Hölle bewahrt und erhalten eine hoffnungsvolle Perspektive für die Zukunft. Doch was bedeutet «Glaube» eigentlich? Gemeint ist, dass ich Gott vertraue und mich auf die genialen Verheissungen aus der Bibel stütze. In der Praxis manifestiert sich ein gesunder Glaube in einer Umkehr zu Gott und im Gehorsam gegenüber den himmlischen Richtlinien. Das Ergebnis ist die Erfüllung mit dem Heiligen Geist, der dich in Ewigkeit begleitet. In Johannes 15 betont Jesus das Faktum – siehe Vers 15:

«Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch.»

Im Alltag zeigt sich ein praxisorientierter Glaube als krisenresistentes Fundament, das jeden Sturm übersteht. Echte Christen definieren sich über die Beziehung mit dem himmlischen Vater und nicht durch ihre Intelligenz, Finanzen, Ausbildung oder Schönheit. Unser Denken und Handeln soll den Charakter von Jesus widerspiegeln – siehe Epheser 4, Verse 17 bis 24:

«Das sage und bezeuge ich nun im HERRN, dass ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid – wie es auch Wahrheit ist in Jesus –, dass ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit.»

Übrigens, seit dem Start von superkraft.ch im Jahr 2015 haben wir sozusagen alle Spenden in Projekte von Geschwister investiert. Dabei geht es um die Mission in Indien und Afrika oder lokale Hilfe in der Schweiz. Ich bedanke mich bei allen, die materielle und geistliche Unterstützung leisteten. Essentiell sind natürlich die Gebete für unser Team, damit wir erfolgreich auf dem Schlachtfeld kämpfen und Satans Agenten flüchten müssen.

Ich habe gelernt und erfahren, dass die übernatürliche Versorgung von Gott kommt, wenn das Königreich des Lichts die absolute Priorität in der Agenda eines Gläubigen hat – siehe Matthäus 6, Verse 33 bis 34:

«Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden! Darum sollt ihr euch nicht sorgen um den morgigen Tag; denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Jedem Tag genügt seine eigene Plage.»

Nebst den dokumentierten Einsätzen in der Öffentlichkeit kamen 2021 viele Aufträge hinter den Kulissen zustande, die ich nicht im Internet publizierte. Manchmal ging es um Seelsorge, manchmal um praktische Hilfeleistung. Als Nachfolger von Jesus sind wir Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt.

Zum Schluss gebe ich eine inhaltliche Korrektur an der Webseite bekannt. Es handelt sich um die Rubrik «Verbündete», welche ich reaktiviert habe, um die generelle Übersichtlichkeit zu verbessern. Eigentlich wollte ich diese Texte mit der Rubrik «Einsätze» verschmelzen, weil ich dachte, es macht mehr Sinn. Jedoch hat sich diese Lösung nicht bewährt. Ich danke Gott für alles und vertraue der Führung von oben…

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