Angriff der Heuchler und die Wahrheit

Facebook toleriert hasserfüllte Kommentare gegen die Invasoren aus Russland. Youtube löscht Videos, die den Krieg in der Ukraine rechtfertigen. Die beiden mächtigen Konzerne sabotieren die Meinungsfreiheit und wollen Gott spielen. Meta und Google sehen sich als Hüter der Wahrheit. Komischerweise verherrlichen die sozialen Netzwerke Perversionen aller Art. Millionen von Beiträge glorifizieren Sex, Drogen und Gewalt. Dennoch versucht man denjenigen einen Maulkorb zu verpassen, welche den gesellschaftlichen Konsens hinterfragen. Wer nicht politisch korrekt argumentiert, riskiert wie bei Corona im Abseits zu landen. Ein Grossteil der Presse lobt den Westen in den Himmel und tut so, als ob das Böse aus dem Osten kommt.

Fakt ist, dass Putin und Selenski sich einer fragwürdigen Rhetorik bedienen. Das Ergebnis sind eine gigantische Zerstörungsorgie und eine Flüchtlingswelle der Superlative. Auf beiden Seiten dominiert eine Moral, die sich dem Patriotismus unterwirft und keinesfalls auf der Bibel basiert. Diese Heuchelei thematisiert Jesus in Lukas 6 bei der Bergpredigt – siehe Verse 41 bis 42:

«Was siehst du den Splitter in deines Bruders Auge, aber den Balken im eigenen Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.»

Wie kannst du das Fehlverhalten deines Nächsten erkennen, wenn du selber blind bist? Seit der Rebellion im Garten Eden befindet sich der Mensch unter einem Fluch. Adam und Eva gehorchten der Schlange anstatt dem Gebot von Gott. Deshalb prägen bis heute Sünde, Tod und Teufel unseren Alltag. In Römer 3 steht, dass wir alle das ursprüngliche Ziel verfehlt haben – siehe Vers 23:

«… denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten…»

Trotzdem hat sich der Schöpfer von Himmel und Erde immer wieder über seine Geschöpfe erbarmt. Im Alten Testament und im Neuen Testament finden wir unzählige Berichte, die Gottes Liebe und Gerechtigkeit widerspiegeln. Der ultimative Rettungsplan wurde vor 2’000 Jahren mit der Geburt des Messias in Bethlehem umgesetzt. Viele Prophezeiungen wiesen auf das epochale Ereignis hin.

Jesus zeigte uns das Herz des himmlischen Vaters, der seine verlorenen Söhne und Töchter aus dem Schlamm der Sünde ziehen will. Der Heiland starb für dich und mich am Kreuz. Christus bezahlte unseren Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut und erlitt die Strafe an deiner Stelle. Nach drei Tagen verliess der Messias das Grab und öffnete die Türe ins Himmelreich. Diese erstaunliche Gnade ist der Schlüssel zum Leben wie in Epheser 2 beschrieben wird – siehe Verse 1 bis 10:

«Auch ihr wart tot durch eure Übertretungen und Sünden, in denen ihr früher gewandelt seid nach der Art dieser Welt, unter dem Mächtigen, der in der Luft herrscht, nämlich dem Geist, der zu dieser Zeit am Werk ist in den Kindern des Ungehorsams. Unter ihnen haben auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Vernunft und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern. Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner grossen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus Gnade seid ihr gerettet; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeiten erzeige den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus. Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.»

Niemand kann sich durch «gute» Worte und Taten dem göttlichen Urteil entziehen. Alleine das Blut von Jesus Christus ist die Lösung für unseren verfluchten Egotrip. Nun kennst du das Geheimnis und bist herausgefordert, eine Entscheidung zu treffen. Wenn du das Friedensangebot aus dem Himmelreich annehmen willst, dann vertraue dem Erlösungswerk von Golgota und verlasse deinen persönlichen Schweinestall.

Hör auf, die Ehe zu brechen, deine Nachbarn zu beneiden, die Eltern zu verachten, das Steueramt zu betrügen, Daten zu klauen, Ungeborene zu ermorden, Kokain zu konsumieren, einen Körperkult zu betreiben, Zauberei zu praktizieren, das Geld anzubeten, Pornos zu schauen, Habgier zu pflegen, Idole zu feiern und weitere Dinge zu tun, die Gott hasst.

Glaube an Jesus Christus und dessen Akt der Gnade. Bitte um Vergebung für deine Sünden und kehre um zum HERRN, bevor es zu spät ist! Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und erhalte eine neue Identität als Kind Gottes – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Sobald dich der Heilige Geist erfüllt, wohnt Gott in dir und befähigt dich, als Botschafter vom Königreich des Lichts tätig zu werden. Es handelt sich um eine übernatürliche Neugeburt, die Jesus im Gespräch mit Nikodemus erklärt – siehe Johannes 3, Verse 3 bis 8:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.»

Keine Religion und keine Philosophie rettet dich! Weder Buddha oder Mohammed noch der Papst haben die Kraft, deine Seele vor der ewigen Verdammnis zu bewahren. Wer das Kreuz ablehnt, erlebt keine Neugeburt und wird beim finalen Gericht entsprechend seiner Handlungen bestraft. Nur Jesus Christus kann dich von deiner Selbstgerechtigkeit befreien und dich vor dem See aus Feuer bewahren – siehe Apostelgeschichte 4, Vers 12:

«Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen!»

Es geht nicht darum, ob du Mitglied in einer Kirche bist, klerikale Rituale ausübst oder den Pastor kennst. Vielmehr brauchst du eine leidenschaftliche Beziehung mit Gott, deren Grundlage die Wahrheit ist. In Johannes 14 erhebt Jesus diesen Absolutheitsanspruch, den viele Leute nicht hören wollen – siehe Vers 16:

«Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen.»

Am Samstag (19.03.2022) besuchte ich mit den Kindern die Hauptstadt. Wir fuhren mit dem Bus an einer grossen Demonstration vorbei, die auf dem Bundesplatz stattfand. Offenbar nutzte der ukrainische Präsident die populäre Plattform in Bern, um seine Ideologie zu verbreiten. Der Bundesrat beteiligte sich am heillosen Treiben. Mit einem globalen Wirtschaftskrieg verletzen die Eidgenossen die Neutralität des Landes und fördern die Demontage der Schweiz. Später erfuhr ich den Inhalt der euphorischen Rede vor dem Bundeshaus und war schockiert.

Selenski begeht den gleichen Fehler wie viele Staatsmänner, die von der Schweiz und ihrem Wohlstand fasziniert sind. Viele ignorieren das Faktum, dass die Nation mit dem Kreuz in der Flagge ursprünglich im Namen Gottes gegründet wurde. Der Bundesbrief von 1291 zeugt davon. Scheinbar haben wir die christlichen Wurzeln vergessen, welche für den gewaltigen Segen verantwortlich sind – es waren nicht unsere Klugheit noch unsere Banken oder unsere Schönheit! Wer sich mit der faszinierenden Geschichte der Eidgenossen beschäftigen will, sollte das empfehlenswerte Buch von Kurt Beutler lesen und das verheissungsvolle Fundament dieses Landes prüfen.

Übrigens, wer die Nationalhymnen der Schweiz und der Ukraine miteinander vergleicht, findet die Ursache des Konflikts mit Russland. Während die vier Strophen des bekannten «Schweizer Psalms» den allmächtigen Gott loben und die Bürger zum Gebet aufrufen, findet im ukrainischen Liedtext einen gefährlichen Hochmut, der als Kriegserklärung zu verstehen ist. Dementsprechend verwundert es nicht, wenn die Lage eskaliert.

Unglücklicherweise wurden auch die Eidgenossen von einem diabolischen Stolz erfasst und verachten den Bund mit dem HERRN. So gibt es Politiker, welche Gott aus der Bundesverfassung streichen wollen. Im letzten Jahr verzichtete eine Partei auf das «C» im Titel und verabschiedete sich von Christus. Grundsätzlich wird das Kreuz immer mehr aus dem öffentlichen Raum verdrängt und ein oberflächlicher Lebensstil propagiert. Dafür betet man das Klima, den Genderismus und die Pharmaindustrie an. Hand in Hand mit der Regierung befürwortet die Bevölkerung unter anderem Sterbehilfe, Abtreibung, Prostitution und die Heirat von Homosexuellen. Die Legalisierung von Marihuana ist bereits in Vorbereitung.

Obwohl sich auf dem Dach vom Bundeshaus ein Kreuz aus Gold befindet, benehmen wir uns wie Säue, die sich im Dreck ihrer Selbstsucht wälzen. Zahllose Bürger treten Gottes Richtlinien mit Füssen und verleugnen die schrecklichen Konsequenzen. Die Liebe in unseren Herzen ist erkaltet, die Krankenversicherung kostet ein Vermögen, der Okkultismus feiert Hochkonjunktur und Depressionen gehören zum Standard.

Ich möchte die Nachfolger von Jesus motivieren, für das Volk und die Obrigkeit echte Fürbitte zu leisten. Gemäss dem ersten Brief des Timotheus sind Christen dazu verpflichtet – siehe Kapitel 2, Verse 1 bis 7:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit, für das ich eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel – ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.»

Wahrer Frieden wird es dann geben, wenn Jesus Christus zurückkehrt und die Heuchelei der Nationen ein Ende findet. Bereite dich auf das grösste Ereignis aller Zeiten vor und versöhne dich mit dem HERRN. Ich ermutige alle Nachfolger des Heilands, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Passe dich nicht dem Zeitgeist an, sondern folge dem Heiligen Geist…

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