Rassismus und der Buchstabe «Z»

Auf unserem Schreibtisch steht ein Bildschirm, der mit einem «Z» auf der Rückseite markiert ist. Beim Einschalten zeigt der Monitor dasselbe Schriftzeichen in Grossformat. Dieses Modell habe ich im letzten Jahr gekauft und bin zufrieden mit der Qualität. Interessanterweise kennzeichnet Russland seine Truppen im Krieg gegen die Ukraine mit diesem Buchstaben. Müssen wir das Gerät entsorgen oder das Alphabet korrigieren? Die Gesellschaft ist blind vor Wut und diskriminiert die Bevölkerung des grössten Landes der Welt mit haarsträubenden Sanktionen. Konten werden gesperrt, Eigentum beschlagnahmt und Bürger verleumdet. In der Bergpredigt fordert uns Jesus auf, unsere Feinde zu lieben und für sie zu beten – siehe Matthäus 5, Verse 43 bis 45:

«Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.»

Die Nachfolger von Jesus haben den Auftrag, für Putin und Selenski zu beten. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens und keinesfalls den bösen Kampf des Unglaubens. Passend dazu habe ich von einer konstruktiven Aktion in Basel gehört. Dort hat eine Bäckerei den Namen des berühmten «Russenzopf» kurzfristig geändert und betitelt nun das Brot nicht «Ukrainerzopf», sondern «Friedenszopf». Halleluja!

Am Sonntag (20.03.2022) beteiligten wir uns an einem segensreichen Projekt von Christen aus der Region. Wir beschenkten eine geflüchtete Familie aus der Ukraine mit Kleidern und weiteren Dingen des Alltags. Grundsätzlich sind die Nachfolger von Jesus berufen, ihren Glauben mit Werken zu kombinieren – siehe Titus 3, Vers 8:

«Glaubwürdig ist das Wort, und ich will, dass du dies mit allem Nachdruck bekräftigst, damit die, welche an Gott gläubig wurden, darauf bedacht sind, eifrig gute Werke zu tun. Dies ist gut und nützlich für die Menschen.»

Dabei geht es nicht um einen humanistischen Aktivismus, sondern um eine durch Gottes Liebe vorbereitete Handlung. Niemand kann sich das Himmelreich verdienen, vielmehr werden wir aus Gnade gerettet, wenn wir dem Rettungsplan von Golgota vertrauen. Jesus bekam die Todesstrafe für deine Schuld und verliess nach drei Tagen das Grab, damit du dich mit dem Schöpfer des Universums versöhnen kannst. Nicht deine Selbstgerechtigkeit, sondern die Barmherzigkeit des himmlischen Vaters bewahrt dich vor der endgültigen Verdammnis im See aus Feuer – siehe Epheser 2, Verse 8 bis 10:

«Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.»

Christen müssen aufpassen, dass sie nicht vom Zeitgeist instrumentalisiert und eine Waffe des Teufels werden. Die Nachfolger von Jesus sind weder auserwählt, das Klima noch die Wale zu retten. Ebenso ist es beim Konflikt in der Ukraine nicht die Aufgabe der Gläubigen, den Rassismus gegen das russische Volk zu unterstützen. Unglücklicherweise hat die Schweiz ihre Neutralität geopfert und fördert einen umstrittenen Wirtschaftskrieg. Gleichzeitig will die Regierung zehntausende von Flüchtlingen aufnehmen.

So möchte beispielsweise der Kanton Zürich die Ausländer in einer rekordverdächtigen Geschwindigkeit integrieren und mit Privilegien bevorzugen, von denen Flüchtlinge anderer Nationen nur träumen können. Ich kenne Leute aus Asylheimen, die weder eine Arbeitsstelle noch eine Wohnung erhalten haben. Anstatt die Friedensverhandlungen mit Russland voranzutreiben, giesst man Öl ins Feuer und beschleunigt den Exodus aus der Ukraine.

Am Dienstag (22.03.2022) hatte ich Gemeinschaft mit einem Bruder in Christus und freute mich über das ermutigende Gespräch im Park. So erkannte er, dass Gott sein Arzt ist und Medikamente nicht zum Ziel führen. Im zweiten Buch Mose finden wir bei Kapitel 15 einen wichtigen Hinweis, der mit den gesunden Richtlinien aus dem Himmelreich zusammenhängt – siehe Vers 26:

«… und er sprach: Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt!»

Ausserdem ging es um Gebete für Heilung, die Gott nicht erhörte, weil Hindernisse im Weg standen. In Matthäus 6 erklärt Jesus das geistliche Prinzip am Beispiel der Vergebung – siehe Vers 15:

«Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen ihre Verfehlungen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.»

In Jesaja 53 finden wir eine geniale Prophezeiung auf den Messias, die sich im Neuen Testament mit der Geburt von Jesus Christus erfüllte. Der Heiland bezahlte mit seinem kostbaren Blut die Rechnung für unseren Schuldenberg und starb auch für jede Krankheit am Kreuz – siehe Verse 4 bis 6:

«Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Schuld auf ihn.»

Ich glaube, Gott will uns heilen und befreien! Wir haben die Möglichkeit, eine Entscheidung zu treffen und das ewige Leben zu erhalten. Keine Religion, Ideologie oder Philosophie kann dich vor dem finalen Gericht erretten. Die Rebellion im Garten Eden infizierte die Menschheit mit der Sünde. Adam und Eva folgten der Schlange und wurden getrennt von der Quelle des Lebens. Bis heute regiert die Selbstsucht unsere Herzen. Die katastrophalen Auswirkungen sind überall sichtbar.

Wir brechen die Ehe, praktizieren Zauberei, beneiden die Nachbarn, missbrauchen Kinder, konsumieren Drogen, verachten die Eltern, ermorden Ungeborene, schauen Pornografie, verfluchen Politiker, betrügen das Steueramt, beten Idole an, betreiben einen Körperkult, besuchen Prostituierte, sind geldgierig und werden vom Stolz beherrscht.

Die ultimative Lösung für das Problem ist das Kreuz. Glaube an das Erlösungswerk von Jesus Christus und verlasse den Schweinestall der Perversionen. Kehre um zum himmlischen Vater und strecke dich aus nach der unverdienten Vergebung. Bereue deinen Sünden und beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit. So wirst du mit dem Heiligen Geist erfüllt und eine neue Identität bekommen – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Sobald du diese wunderbare Neugeburt erlebt hast, wirst du befähigt, als Botschafter von Gottes Königreich zu agieren und mit speziellen Gaben (von Heilung bis Prophetie) ausgerüstet. Pflege die Gemeinschaft mit Jesus und echten Christen in deinem Umfeld. Nimm dir Zeit, die Bibel zu studieren und lasse dich von der Präsenz des HERRN erfrischen. Lerne auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und entdecke das grösste Abenteuer aller Zeiten…

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