Der Friedenszopf und die Atombombe

Der berühmte «Russenzopf» basiert auf einem Hefeteig, der mit Zutaten wie Haselnüssen, Rosinen und Mandeln garniert wird. Eine Bäckerei aus Basel änderte den Namen der Süssspeise für eine kurzfristige Spendenaktion, die bis im April dauert. Gestern kauften wir einen «Friedenszopf» und ich war froh, dass man das Produkt nicht «Ukrainerzopf» genannt hat. Der Konflikt im Osten entfesselte auf beiden Seiten eine Katastrophe. Die heuchlerischen Sanktionen aus dem Westen giessen zusätzliches Öl ins Feuer. Waffenlieferungen und Wirtschaftskriege sorgen für ein Chaos der Superlative. Selenski missbraucht das Volk als Schutzschild, während Putin mit Atombomben droht.

Besser wäre es, die Argumente von Russland und der Ukraine im Detail zu prüfen. Stattdessen provozieren die Amerikaner und die Europäer den nuklearen Schlagabtausch. Die fragwürdigen Massnahmen der UNO und der NATO wirken als Brandbeschleuniger. Wie bei Corona sorgt die einseitige Berichterstattung aus der Presse für eine globale Eskalation. Politiker, Journalisten und Experten verurteilen die russischen Bürger und feiern ukrainische Bürger. Eine tolerierte Form des Rassismus! In der Bibel finden wir bei Jesaja 5 eine starke Aussage, die zum Verhalten der heutigen Gesellschaft passt – siehe Vers 20:

«Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süss und aus süss sauer machen!»

Unglücklicherweise hat die Schweiz ihre Neutralität verletzt, die in der Bundesverfassung verankert ist und eine Errungenschaft der christlichen Wurzeln dieser Nation ist. Das Kreuz auf der Flagge, die Hymne und der Bundesbrief haben einen Zusammenhang mit dem Segen. Anstatt die Friedensverhandlungen mit der Ukraine zu fördern, boykottiert der Bundesrat die russische Föderation und bringt die Eidgenossenschaft in Schieflage. Hat die Regierung das Geheimnis unseres einzigartigen Landes vergessen?

Wer die Bibel liest, wird feststellen, dass der echte Frieden vom Schöpfer des Universums kommt. Seit der Rebellion im Garten Eden hat sich die Menschheit von der Wahrheit abgewandt und folgt einer Lüge. Sünde, Tod und Teufel dominieren unsere Herzen. In Römer 3 lesen wir, dass niemand gerecht ist vor Gott und alle das eigentliche Ziel verfehlt haben – siehe Verse 9 bis 18:

«Wie nun? Haben wir etwas voraus? Ganz und gar nicht! Denn wir haben ja vorhin sowohl Juden als Griechen beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer! Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihren Zungen betrügen sie; Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluchen und Bitterkeit, ihre Füsse eilen, um Blut zu vergiessen; Verwüstung und Elend bezeichnen ihre Bahn, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht vor ihren Augen.»

Selbstvertrauen anstatt Gottvertrauen lautet unsere Devise. Das Ergebnis kannst du im Alltag beobachten. Wir zelebrieren Idole, verachten die Eltern, brechen die Ehe, ermorden Kinder im Mutterleib, beneiden die Nachbarn, betrügen das Finanzamt, konsumieren Drogen, betreiben einen Körperkult, verfluchen die Obrigkeit, glorifizieren das Geld, praktizieren Zauberei, sind stolz und habgierig. Die Liste scheint endlos. In Römer 6 lesen wir, dass die Konsequenzen der Sünde fatal sind und Jesus die Lösung ist – siehe Vers 23:

«Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem HERRN.»

Aus Liebe hat der Heiland die Rechnung für deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut bezahlt. Jesus starb am Kreuz und stand am dritten Tag von den Toten auf. Nun ist der Weg frei ins Paradies. Jeder ist eingeladen, sich mit Gott zu versöhnen und von dieser erstaunlichen Gnade zu profitieren. Halleluja!

Wer dem Rettungsplan von Golgota vertraut, beendet seinen Egotrip und kehrt um zum himmlischen Vater. Glaube an Jesus Christus und bekenne deine Sünden vor Gott. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und erhalte mit dem Heiligen Geist eine neue Identität – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Es handelt sich um eine faszinierende Neugeburt, welche dich zu einem Mitglied von Gottes Familie macht. Wer die übernatürliche Transformation erlebt hat, ist dazu berufen, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Entdecke die Gaben des Heiligen Geistes (Heilung bis Prophetie) und verkünde das Evangelium in deinem Umfeld. In Matthäus 28 finden wir den genialen Auftrag für die Gläubigen, welche auserwählt sind für die Mission rund um den Erdball – siehe Verse 18 bis 20:

«Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker, und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen.»

Jeder muss eine persönliche Entscheidung für Jesus Christus treffen. Keine Religion, Ideologie oder Philosophie kann dich retten. Entweder nimmst du die himmlische Vergebung in Anspruch oder du wirst beim finalen Gericht nach deinen Worten und Taten beurteilt. Mit unserer Selbstgerechtigkeit werden wir beim Richterstuhl Gottes nicht punkten können und im See aus Feuer landen – siehe Offenbarung 20, Verse 11 bis 15:

«Und ich sah einen grossen weissen Thron und den, der darauf sass; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde kein Platz für sie gefunden. Und ich sah die Toten, Kleine und Grosse, vor Gott stehen, und es wurden Bücher geöffnet, und ein anderes Buch wurde geöffnet, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet gemäss ihren Werken, entsprechend dem, was in den Büchern geschrieben stand. Und das Meer gab die Toten heraus, die in ihm waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten heraus, die in ihnen waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod. Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.»

Diejenigen, welche im «Buch des Lebens» eingetragen sind, haben den Schweinestall der Sünde verlassen und ihre dreckigen Kleider im Blut von Jesus Christus reingewaschen. Wer das Friedensangebot vom Kreuz akzeptiert hat und dem Heiland gehorsam ist, darf sich freuen auf den neuen Himmel und die neue Erde, welche Gott kreieren wird…

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