Meinungsfreiheit unter Beschuss und Gespräch im Fitnesscenter

Bei einem Einsatz in Bern wurde ich von Passanten attackiert, die meine Zeichnung mit dem Evangelium verschmierten und mir den Mittelfinger zeigten. Wer Homosexualität als Sünde einstuft, wird gehasst und diskriminiert. Eigentlich ist die Meinungsfreiheit eine Errungenschaft der christlichen Tradition unseres Landes. In der Bundesverfassung regelt Artikel 16 das Gesetz. Dennoch gerät der betreffende Paragraf vermehrt unter Beschuss. Insbesondere Trends wie LGBT verfolgen eine rücksichtlose Taktik, die scheinbar alle Menschen zu einer Kooperation zwingt. Unter dem Deckmantel der Toleranz kultivieren die «queeren» Missionare die Intoleranz. Ist das nicht Heuchelei?

Die gefährliche Ideologie missbraucht die Farben des Regenbogens für eine verlogene Kampagne, deren Auswirkungen bis in den Kindergarten spürbar sind. Wirtschaft, Bildung, Kultur, Sport und Politik werden aufgefordert, sich vor dem stolzen Einhorn zu beugen. Im Namen der Solidarität werden Geschlechter manipuliert und sowohl psychische als auch physische Grenzen überschritten. Identitätsprobleme versucht man mit Hormontherapien und chirurgischen Eingriffen zu lösen.

Besser wäre es, die Bibel zu konsultieren und den Sinn des Lebens zu erforschen. Anfangs reflektierten die Menschen den Erfinder des Universums und hatten die wunderbare Aufgabe, die Erde zu verwalten. Im ersten Buch Mose findest du im Kapitel 1 wichtige Hinweise auf die natürliche Ordnung, welche die Schlange zerstörte – siehe Kapitel 1, Vers 27:

«Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.»

Nach dem Vertrauensbruch im Garten Eden ist die Beziehung mit Gott kaputt gegangen. Adam und Eva wollten selber definieren, was Gut und was Böse ist. Seitdem beherrschen Sünde, Tod und Teufel den Alltag. Wir beten die Schöpfung anstelle des Schöpfers an und haben unsere Herrlichkeit verloren. Im ersten Brief an die Römer beschreibt Paulus die globale Katastrophe – siehe Kapitel 1, Verse 18 bis 32:

«Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, sodass sie keine Entschuldigung haben. Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüssigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen! Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.»

Egal, ob Homosexualität, Prostitution, Pädophilie, Pornografie oder Sodomie, jede Sünde ist eine Konsequenz der Rebellion gegen Gott. Daran wird auch die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe nichts ändern, die das Volk in einer landesweiten Abstimmung akzeptiert hat. Ab Juli 2022 können Schwule und Lesben in der Schweiz heiraten, obwohl dies rein biologisch gesehen unmöglich ist. Mit fragwürdigen Samenspenden will man das natürliche Faktum verdrängen und eine künstliche Realität schaffen, die ein Chaos der Superlative inszeniert.

David Lynn betreut das Projekt «Christ’s Forgiveness Ministries» und veröffentlichte kürzlich ein Video, indem er die Regierung von Kanada kritisiert, weil sie den Lebensstil der LGBT glorifiziert. Der mutige Nachfolger von Jesus und dessen Team verkünden die gute Nachricht auf der Strasse und wurden schon mehrmals in der Öffentlichkeit angegriffen, weil sie die Wahrheit mutig proklamieren. Der Beitrag mit dem Titel «Preacher Assaulted and Ambushed» wurde im Rahmen der «Cross Canada Tour» im August 2020 aufgenommen. Gezeigt werden die hasserfüllten Reaktionen des pseudoliberalen Publikums.

Wenn Buben und Mädchen im Unterricht lernen, dass Penis und Vagina keine geschlechtsspezifischen Merkmale sind, übernehmen die verfluchten Theorien der LGBT die Leitung. Falls sich der Unterricht plötzlich um Gendersterne dreht und klassische Rollenbilder aufgelöst werden, überschreiten die Pädagogen ihre Kompetenz und verlassen den grundlegenden Bildungsauftrag. Der Nachwuchs wird getäuscht und im Bedarfsfall zum Psychiater geschickt. Wer Kindern und Erwachsenen einredet, sie können ihr Geschlecht nach der Geburt wählen, sabotiert die sexuelle Gesundheit. Haben die Schulen und Universitäten vergessen, was Moral und Ethik sind?

Übrigens, der Regenbogen hatte ursprünglich keinen Zusammenhang mit LGBT, sondern erschien zum ersten Mal nach der Sintflut. Der historische Bund zwischen Gott und Noah wurde mit dem farbigen Zeichen am Himmel besiegelt. Vor einigen Jahren erhielt Nichol Collins vom HERRN den Auftrag, diesen gigantischen Etikettenschwindel aufzudecken und die biblische Aussage wieder in den Vordergrund zu rücken. Die ehemalige Lesbe und Transgender bringt mit dem Modellabel «Globeshakers» Licht in die Dunkelheit. Ich habe die Nachfolgerin von Jesus in der Rubrik «Verbündete» bei superkraft.ch vorgestellt, damit du das geniale Zeugnis lesen kannst und ermutigt wirst.

Die Ehe zwischen Mann und Frau ist die einzige Kombination, die Gott gesegnet hat. Offensichtlich kann nur auf dieser fruchtbaren Grundlage eine Familie entstehen. Alles andere ist eine Illusion. Dennoch geben sich die Presse und die Unterhaltungsindustrie grosse Mühe, eine pervertierte Liebe zu propagieren. Das Modell LGBT kreiert ein verwirrtes Publikum, dass im medialen Zirkus gefangen ist und von Depressionen gequält wird.

An dieser Stelle erwähne ich die christliche Stiftung «Zukunft CH», die sich für Gerechtigkeit einsetzt und die Zeichen der Zeit in den Fokus rückt. Auch die absurde Philosophie der LGBT wurde schon mehrmals von den Autoren behandelt. Ich verlinke einen aktuellen Beitrag mit dem Titel «Geschlechtsumwandlung bei Minderjährigen» und möchte dich herausfordern, dass Thema ernsthaft zu prüfen.

In Johannes 3 spricht Jesus von einer Neugeburt, die besser ist als eine Geschlechtsumwandlung. Ich habe diese übernatürliche Transformation erlebt und weiss, dass Gott auch dich heilen und befreien möchte – siehe Verse 3 bis 7:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Tatsächlich handelt es sich um eine herrliche Verwandlung, die ausschliesslich Gott bewirkt und dein Herz im Fokus hat. Das Kreuz ist die Antwort. Jesus Christus starb aus Liebe für deinen Schuldenberg und bezahlte deine Rechnung mit seinem kostbaren Blut. Nach drei Tagen besiegte der Heiland den Tod und öffnete die Tür ins Paradies. Nun haben wir die Möglichkeit, von dieser erstaunlichen Gnade und Vergebung zu profitieren.

Stoppe deinen Egotrip und versöhne dich mit dem himmlischen Vater, der sogar alle Haare auf deinem Kopf gezählt hat. Vertraue dem Rettungsplan von Golgota und ändere deine Meinung. Wende dich ab von negativen Verhaltensmustern und bekenne deine Sünden. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit und werde mit dem Heiligen Geist erfüllt – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Sobald du die gereinigte Identität aus dem Himmelreich erhalten hast, bist du in der Lage, das Böse mit Gutem zu überwinden. Der Heilige Geist wird dich erziehen und mit der Kraft von oben ausrüsten, damit du den Versuchungen Satans widerstehen kannst. Ausserdem warten aussergewöhnliche Gaben auf dich, welche im ersten Brief an die Korinther bei Kapitel 12 beschrieben werden. Dazu gehören Weisheit, Heilung und Prophetie, die zur Entwicklung der Familie Gottes beitragen.

Die Nachfolger von Jesus werden durch den Heiligen Geist unter anderem befähigt, ihre Feinde zu lieben und sie zu segnen. In Matthäus 5 erfahren Christen mehr über den respektvollen Umgang mit aggressiven Menschen – siehe Verse 44 bis 45:

«Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel seid. Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.»

Richtig gehört, du bist berufen als Botschafter der Hoffnung aufzutreten und nicht als religiöser Fanatiker. Deshalb kämpfe den guten Kampf des Glaubens nach Epheser 6 mit den Waffen des Lichts und beteilige dich an der weltweiten Mission, die Jesus in Markus 16 angekündigt hat und bis heute für neugeborene Christen gilt – siehe Verse 15 bis 18:

«Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.»

Viele Christen fragen sich immer wieder, wozu sie berufen sind. Dabei hat Jesus klar und deutlich gesagt, wie unsere Aufgabe lautet. Wir sollen die frohe Botschaft verkünden und Gottes Agenda priorisieren. Dazu brauchen wir den Heiligen Geist, der uns eine Leidenschaft für das Königreich des Lichts schenkt. Die Nachfolger des Heilands suchen nach verlorenen Seelen und erklären das Evangelium. Ziel ist es, die Gesellschaft mit der Liebe vom Kreuz zu erreichen, damit so wenige Menschen wie möglich beim letzten Gericht verurteilt werden und im See aus Feuer landen.

Inbegriffen im Prozess der Heiligung ist das Aufdecken von Ideologien, welche die Wahrheit untergraben und die Beziehung mit Gott beschädigen. Im zweiten Brief an die Korinther motiviert Paulus die Gläubigen, Verantwortung zu übernehmen und keine Ideen zu akzeptieren, welche von dämonischen Mächten stammen – siehe Kapitel 10, Verse 3 bis 5:

«Denn obgleich wir im Fleisch wandeln, so kämpfen wir doch nicht nach Art des Fleisches; denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig durch Gott zur Zerstörung von Festungen, sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus…»

In der Praxis kann dies zum Beispiel bedeuten, dass gläubige Eltern ihren Kindern den Zugang zu konstruktiven Büchern, Spielen, Filmen oder Musik gewähren und verwerfliche Produkte entsorgen. Oder dass ein gläubiger Lehrer Widerstand leistet, wenn Inhalte auftauchen, die auf einer Lüge basieren und die Schüler schlecht beeinflussen. Natürlich verlangt diese Haltung die Furcht Gottes und keinesfalls die Furcht vor Menschen. Wenn du ein neugeborener Christ bist, stehe im Gebet gegen das Unrecht auf und passe dich nicht der fehlgeleiteten Mehrheit an. Fungiere im Alltag als Friedensstifter und werde Salz in einem geschmacklosen Umfeld. Halleluja!

Für die Nachfolger von Jesus ist es notwendig, jeden Tag die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist zu pflegen, Gott zu loben und sich mit Geschwistern im HERRN zu vernetzen. Ich spreche von denjenigen Gläubigen, welche mit dem Heiligen Geist erfüllt und auf dem schmalen Pfad unterwegs sind, der nach Matthäus 7 zum ewigen Leben führt – siehe Verse 14 bis 15:

«Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.»

Am Samstag (11.06.2022) besuchte ich das Fitnesscenter. Während dem Aufenthalt kam ich mit drei Jugendlichen ins Gespräch. Als ich hörte, dass sie über Strategien für das Training diskutierten, musste ich an meine sportlichen Ambitionen in der Vergangenheit denken. Damals war ich geblendet von Nahrungsergänzungsmitteln und habe gemeint, ich müsste Substanzen wie Aminosäuren oder Vitamine in konzentrierter Form nehmen, damit sich der Körper so entwickelt wie ich mir das in meiner Fantasie vorstellte. Rückblickend betrachtet waren mein Muskelwahn und die falschen Vorbilder ein Irrsinn, der meiner gesundheitlichen Verfassung geschadet hatte.

Ich erzählte einen Teil meiner Geschichte und motivierte sie, keine Vergleiche mit Menschen zu machen, denn das ist eine Falle! Jeder ist unterschiedlich geschaffen. Ich wies sie daraufhin, dass wir in Gottes Augen wertvoll sind und es keine Rolle spielt, was die anderen über uns denken. Früher dachte ich, dass ich nichts wert bin, weil ich mit den kranken Massstäben dieser Welt mithalten wollte. Später durfte ich erkennen, dass Jesus Christus für mich gestorben ist und meine Sünden am Kreuz getragen hat, damit ich die Ewigkeit mit dem HERRN verbringen kann. Heute orientiere ich mich an den Richtlinien des Königs der Könige und habe endlich meine wahre Identität im Schöpfer gefunden. Ich bin ein Kind des himmlischen Vaters…

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