Gebet in der Schule und Kampf um Abtreibung in den USA

Wenn es um das Klima, LGBT oder Yoga geht, dann versucht man bereits im Kindergarten entsprechende Lektionen einzubauen. Falls gläubige Lehrer regelmässig in den Pausen gemeinsam beten möchten, herrscht Alarmstufe Rot in der Gesellschaft. Der jüngste Fall stammt aus dem Kanton Aargau. In Safenwil beschwerten sich einige Pädagogen über ihre Berufskollegen, weil sie in den Räumlichkeiten der Schule ein Segen sein wollen. Die einseitige Berichterstattung aus der Presse unterstreicht die Heuchelei der Kritiker. Auch Politiker protestieren gegen die Nachfolger von Jesus und sehen die «Neutralität» der öffentlichen Bildungseinrichtungen bedroht. Offenbar haben die Eidgenossen ihre christlichen Wurzeln vergessen.

Der Bundesbrief von 1291 erinnert uns daran, dass dieses wunderschöne Land im Namen Gottes gegründet wurde. Es waren weder der Genderismus noch der Humanismus, den unsere Vorväter gepredigt haben. Auf dem Dach vom Bundeshaus befindet sich eine Kuppel mit einer Laterne, die eine besondere Rolle als Leuchtturm für die Bevölkerung hat und als Wahrzeichen gilt. Darauf befindet sich ein goldenes Kreuz, dass auf den Heiland hinweist. Gemäss dem offiziellen Text des Parlaments drückt diese Konstruktion einen Teil der Identität der Schweiz aus. Es geht unter anderem darum, Gottes Schutz für diese Nation zu erbitten.

Ebenso geben die vier Strophen der Nationalhymne dem Allmächtigen alle Ehre und werden als Schweizer Psalm bezeichnet. Auf dem Rand des Fünflibers sind die lateinischen Worte «Dominus Providebit» eingraviert, welche mit «Gott versorgt» übersetzt werden können und eine deutliche Proklamation beinhalten.

Wo liegt also das Problem?

Diabolische Kräfte versuchen das Fundament der Schweiz zu untergraben und die Nation in Schieflage zu bringen. So probierte im letzten Jahr ein Nationalrat der Sozialdemokraten sogar den Schöpfer des Universums aus der Bundesverfassung zu streichen. Mitte Juni wurde seine fragwürdige Initiative gemäss «Zukunft CH» mit 119 zu 53 Stimmen in Bern abgewiesen.

Es ist schrecklich, wenn das Volk vergisst, woher der Segen kommt. Natürlich ist der HERR verantwortlich für die privilegierte Ausgangslage. Es ist falsch, wenn wir die Geschichte dieser Nation unter den Teppich kehren und aus Gründen der Toleranz das Kreuz verdrängen. Moslems, Hindus und alle Ausländer sollen erfahren, weshalb die Nationalflagge mit dem Blut von Jesus Christus rot eingefärbt wurde. Berühmte Figuren wie Buddha, Mohammed oder Dalai Lama verblassen im Vergleich zum Heiland.

Nehmen wir Kapitel 4 aus dem Buch Hosea als Gleichnis. Dort warnt der gleichnamige Prophet die Israeliten vor dem Abfall von Gott und faulen Kompromissen mit der Gerechtigkeit. Damals führte der HERR einen Rechtsstreit gegen seine Auserwählten, weil sie die Grundlage ihrer Existenz vergessen haben. Selbst der Priester ignorierte die Richtlinien aus dem Himmelreich und verlor seine geheiligte Autorität – siehe Verse 1 bis 6:

«Hört das Wort des HERRN, ihr Kinder Israels! Denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Bewohnern des Landes, weil es keine Wahrheit, keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land gibt. Fluchen und Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen hat überhandgenommen, und Blutschuld reiht sich an Blutschuld. Darum trauert das Land, und alle müssen verschmachten, die darin wohnen; die Tiere des Feldes und die Vögel des Himmels; und auch die Fische im Meer werden dahingerafft. Doch niemand soll rechten, und keiner soll tadeln; denn dein Volk ist wie die, welche mit dem Priester rechten! Und so wirst du bei Tag straucheln, und auch der Prophet wird mit dir straucheln bei Nacht, und ich will deine Mutter vertilgen. Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen!»

Ich empfehle das 224-seitige Buch «Die Schweiz und ihr Geheimnis» von Kurt Beutler mit den Schülern zu studieren. Dort findest du auch die Biografie von Johann Heinrich Pestalozzi, dessen Ideen mit der Entstehung der klassischen Volksschule zusammenhängen. Der gläubige Zürcher war von Jesus fasziniert. Es ist traurig, wenn der Urknall anstelle des Schöpfungsberichtes gelehrt wird. Insbesondere in unserer Nation sollte die Bibel das Standardwerk an jeder Schule sein.

Übrigens, die Grundlage des Atheismus ist die Evolutionstheorie. Obwohl das Fazit von Charles Darwin widerlegt ist, werden die Thesen des britischen Forschers krampfhaft im Unterricht als Faktum präsentiert. Falls du eine Bildungslücke in diesem Bereich hast, dann empfehle ich die fundierten Beiträge vom «Studio Janash» aus Deutschland, dass Wissenschaft und Glauben vereint. Die multimedialen Vorträge sind für Schulen und Universitäten geeignet. Halleluja!

Am Freitag (24.06.2022) verwarf der oberste Gerichtshof in Washington das landesweite Recht auf Abtreibung und korrigierte die liberale Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika nach mehr als 45 Jahren. Nun können die einzelnen Bundesstaaten entscheiden, ob sie die mörderischen Praktiken verbieten oder legalisieren wollen. Segen oder Fluch? Im fünften Buch Mose findest du in Kapitel 11 das ultimative Angebot von Gott an eine Nation und die dazugehörigen Konsequenzen – siehe Verse 26 bis 28:

«Siehe, ich lege euch heute den Segen und den Fluch vor: den Segen, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, gehorsam seid, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr den Geboten des HERRN, eures Gottes, nicht gehorsam sein werdet und von dem Weg, den ich euch heute gebiete, abweicht, sodass ihr anderen Göttern nachfolgt, die ihr nicht kennt.»

Laut Berichten aus der Presse waren Joe Biden und Barrack Obama schockiert über die Änderung des Gesetzes. Offenbar freute sich Donald Trump. Der frühere Präsident hatte im Verlaufe seiner Amtszeit einen Protestmarsch gegen die staatlich autorisierten Schwangerschaftsabbrüche unterstützt.

Die Ermordung von ungeborenen Kindern ist eine Sünde, welche in den meisten Fällen auf einem perversen Lebensstil basiert. Obwohl Sexualität in die Ehe zwischen Mann und Frau gehört, wechseln viele ihre Partner wie Kleider. Wir zelebrieren unsere Lust und schieben die Verantwortung ab. Das Ergebnis ist ein Chaos der Superlative. Im ersten Buch von Mose lesen wir bei Kapitel 2, dass Adam und Eva in einer verbindlichen Beziehung leben sollten – siehe Vers 24:

«Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein.»

Am Anfang pflegte das berühmte Paar die Gemeinschaft mit Gott. Später wollten sie entscheiden, was Gut und was Böse ist. Das Resultat der Rebellion im Garten Eden kannst du bis heute überall beobachten. Sünde, Tod und Teufel regieren unsere Herzen. Wir besuchen Prostituierte, belügen das Finanzamt, rauchen Marihuana, missbrauchen Kinder, praktizieren Zauberei, glorifizieren Idole, hassen Ausländer, verfluchen Nachbarn, verachten die Eltern, klauen Daten im Internet, beneiden die Kollegen, sind geldgierig und stolz. Die Liste scheint endlos.

Aus Liebe zu den Menschen sandte Gott seinen Sohn in eine gefallene Schöpfung. Jesus Christus starb am Kreuz für dein Fehlverhalten und bezahlte deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut. Nach drei Tagen verliess der Heiland das Grab und öffnete die Türe ins Paradies. Nun haben wir die Möglichkeit von dieser erstaunlichen Gnade zu profitieren und das Geschenk der Vergebung im Glauben anzunehmen.

Wer dem Rettungsplan von Golgota vertraut, stoppt seinen Egotrip auf der Autobahn in die Hölle und kehrt um zum himmlischen Vater. Bekenne deine Sünden und beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit. In der Apostelgeschichte findest im Kapitel 2 die Rahmenbedingungen für diesen wunderbaren Bund mit Gott – siehe Verse 38 bis 39:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheissung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der HERR, unser Gott, herzurufen wird.»

Sobald dich der Heilige Geist erfüllt, bekommst du eine gereinigte Identität. Als Kind Gottes bist du berufen, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Es handelt sich um eine übernatürliche Neugeburt, die Jesus in Johannes 3 erwähnt. Im Gespräch mit dem Theologen weist der Messias auf die faszinierende Verwandlung hin – siehe Verse 3 bis 7:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden!»

Keine Religion, Ideologie oder Philosophie kann dich vor den schrecklichen Konsequenzen des kommenden Gerichts bewahren. Die übernatürliche Transformation von deinem Herz ist die Voraussetzung, um das Königreich des Lichts zu betreten. Wer sich nicht mit Gott versöhnt, wird entsprechend seiner Taten verurteilt und muss mit der finalen Strafe im See aus Feuer rechnen.

Deshalb demütige dich vor dem HERRN und folge Jesus, dann erhältst du eine hoffnungsvolle Perspektive für die Ewigkeit. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens und überwinde das Böse mit Gutem. Der Heilige Geist leitet dich genial und hilft dir, die Lüge von der Wahrheit zu unterscheiden.

Das tägliche Gebet der Nachfolger von Jesus ist ein Segen für jede Schule, jede Partei und jede Redaktion. In seinem ersten Brief an Timotheus ruft Apostel Paulus im Kapitel 2 die Gläubigen auf, für die Regierung und alle Menschen zu beten und zu danken – siehe Verse 1 bis 7:

«So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. Das ist das Zeugnis zur rechten Zeit, für das ich eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel – ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.»

Zum Schluss möchte ich auf ein superstarkes Lied von Adonia hinweisen, dass mich an die Nationalhymne der Schweiz erinnert. Lehrer, Schüler, Politiker und Journalisten sind gut beraten, den Text von «Euses Land» zu singen…

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