Burgerspital und Regenbogen

Im 13. Jahrhundert kamen Mönche nach Bern und gründeten ein Spital mit der Bezeichnung «Heiliger Geist». Eine Anspielung auf die Tatsache, dass echte Heilung immer vom himmlischen Arzt kommt. In vielen Städten Europas wurden diese Institutionen aus dem Boden gestampft, welche als Wegbereitet des Gesundheitswesens gelten. Auch Altersheime haben einen frommen Ursprung. Die Gläubigen kümmerten sich um kranke und hilfsbedürftige Menschen. Später baute man auf dem Gelände die gleichnamige Kirche und integrierte das Krankenhaus in das so genannte «Burgerspital» neben dem Bahnhof. Das imposante Bauwerk aus Sandstein wurde im 18. Jahrhundert fertiggestellt und verfügt über drei Stockwerke. Wer den beeindruckenden Innenhof betreten will, entdeckt die lateinische Inschrift «Christo in pauperibus» beim Haupttor. Der Spruch kann mit den Worten «dem HERRN dienen, indem man den Armen dient» übersetzt werden und erinnert an die Aussage von Jesus aus Matthäus 25, die mit der Rückkehr des Heilands und dem Gericht über die ganze Welt einen Zusammenhang hat – siehe Verse 31 bis 46:

«Wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Thron seiner Herrlichkeit sitzen, und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet, und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich beherbergt; ich bin ohne Kleidung gewesen, und ihr habt mich bekleidet; ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht; ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht! Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: HERR, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan! Und sie werden in die ewige Strafe hingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben.»

Wer diese Stelle aus der Bibel studiert, wird feststellen, dass Glaube ohne Werke tot ist. Die Nachfolger von Jesus sind aufgerufen, die unverdiente Vergebung weiterzugeben, welche sie am Kreuz von Golgota erfahren haben. Echte Christen pflegen ihre Beziehung mit Gott leidenschaftlich und halten sich an die Gebote. Du kannst nicht dem Heiland gehorsam sein und gleichzeitig die Sünde kultivieren. Aus deiner Freundschaft mit dem Heiland wirst du befähigt, die Taten zu vollbringen, die der HERR für dich vorbereitet hat. Halleluja!

Am Mittwoch (24.08.2022) absolvierte ich einen Einsatz mit Sandro und Lisa in Bern. Während der Gemeinschaft im Restaurant teilte ich meinen Eindruck, dass wir beim Säen von Gottes Wort weniger debattieren und dafür mehr beten sollten. So hatte ich es auf dem Herzen, den Heiligen Geist stärker wirken zu lassen, um Personen auf der Strasse mit dem Evangelium zu erreichen. Wir sollen keine einstudierten Programme abspulen, sondern als segensreiche Werkzeuge des HERRN agieren.

Natürlich haben neugeborene Christen die besten Argumente und werden als Sieger vom Schlachtfeld gehen, wenn sie leidenschaftlich Jesus folgen. Dennoch ist es gut, den Heiligen Geist mehr zu involvieren und sich nach den übernatürlichen Fähigkeiten auszustrecken. Dazu gehören Weisheit, Heilung, Wunderkräfte und Prophetie. Im ersten Brief an die Korinther von Paulus werden die geistlichen Gaben in Kapitel 12 und die Zusammenarbeit innerhalb der Familie Gottes beschrieben.

Nach unserem Gebet im Restaurant machten wir uns auf den Weg. Lisa hatte den Eindruck, dass unser Team in Richtung Hirschengraben gehen sollte. In der Nähe vom Bahnhof fiel mir die goldene Inschrift beim Tor des Burgerspitals auf, dass heute eine öffentliche Begegnungsstätte ist. Es handelt sich um ein Generationenhaus, welches den Dialog in der Gesellschaft fördern will. Nachdem wir das Gebäude betraten und die sehenswerte Architektur des Innenhofs bestaunten, kamen wir mit zwei älteren Damen ins Gespräch, die an einem Tisch sassen.

Als wir sie auf die Grundlage des historischen Bauwerks ansprachen, dass ursprünglich im Namen von Jesus erstellt wurde, erwähnte eine der beiden Frauen ein Erlebnis, dass wenige Stunden vorher in Zürich stattgefunden hat. Offenbar schenkte ihr dort eine Person eine liebevoll illustrierte Karte mit dem berühmten Vers aus Johannes 3 und informierte sie über den Rettungsplan Gottes – siehe Vers 16:

«Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.»

Wir freuten uns über die Konversation und das schön gestaltete Traktat mit den Blumen – siehe Galerie! Nachdem wir uns verabschiedeten, sagte Lisa plötzlich, dass über uns ein Regenbogen sichtbar ist. Wir wunderten uns, weil das farbige Symbol auf eine ungewöhnliche Art und Weise in den Wolken hing sprich man konnte es nicht auf den ersten Blick sehen. Jedenfalls nutzten wir die Unterstützung aus dem Himmel und wiesen im Verlaufe der Mission mehrere Passanten auf das «Geheimnis» hin.

So war ein junger Mann überrascht, weil das Phänomen seiner wissenschaftlichen Auffassung widersprach. Es hatte keine Feuchtigkeit in der Luft, deshalb war das Ereignis ungewöhnlich. Kurze Zeit später zeigten wir einer Muslimin das Wunder in der Höhe. Nachdem sie total erstaunt war, erklärten wir ihr die Herkunft des Regenbogens und beteten für sie.

Im ersten Buch von Mose erfahren wir in den Kapiteln 6 bis 9 den historischen Hintergrund. Weil die Bosheit der Menschheit rekordverdächtige Werte erreichte, überschwemmte Gott die Erde mit der Sintflut. Nur Noah und dessen Familie sowie einige Tiere wurden in der Arche gerettet.

Der Regenbogen symbolisiert den Bund zwischen Gott und den Menschen. Wenn Ideologien wie LGBT das bunte Zeichen für ihre Zwecke missbrauchen, handelt es sich um einen Etikettenschwindel. Das diabolische Spiel mit der erstaunlichen Gnade ist eine Katastrophe. Nichol Collins erhielt vom HERRN den Auftrag, die biblische Herkunft wieder in den Fokus zu rücken. Die ehemalige Lesbe und Transgender bringt mit dem inspirierten Modellabel «Globeshakers» Licht in die Dunkelheit.

Nachdem wir die Strasse überquerten erzählte Sandro drei jungen Frauen von dem Regenbogen. Wir durften erklären, dass wie damals die Arche den gottesfürchtigen Noah vor der Flut rettete, uns heute Jesus vor der Sünde retten will. Am Ende des Gesprächs beteten wir für die Zuhörerinnen und freuten uns.

Seit der Rebellion im Garten Eden ist die Menschheit getrennt von der Quelle des Lebens. Adam und Eva wollten selber entscheiden, was Gut und was Böse ist. Seither werden unsere Gedanken vom Teufel beeinflusst. Das Resultat kannst du überall beobachten.

Wir ermorden Ungeborene, verfluchen Politiker, belügen Kunden, verachten die Eltern, missbrauchen Kinder, praktizieren Esoterik, rauchen Marihuana, konsumieren Pornografie, hassen Ausländer, manipulieren Geschlechter, besuchen Prostituierte, betrügen das Finanzamt, beneiden die Nachbarn, glorifizieren Idole, sind stolz und geldgierig. Die Liste scheint endlos.

Eigentlich würde uns alle die Todesstrafe erwarten, aber Gott will uns in seiner unfassbaren Liebe vergeben. Das Kreuz von Golgota ist die ultimative Lösung. Jesus starb für dein Fehlverhalten und bezahlte die Rechnung für deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut. Am dritten Tag besiegte der Heiland den Tod und öffnete die Türe ins Paradies. Nun hat jeder die Möglichkeit, sich mit dem himmlischen Vater zu versöhnen.

Vertraue dem Rettungsplan von Golgota und kehre um zu Gott. Stoppe deinen Egotrip auf der Autobahn in die Hölle, bevor du beim letzten Gericht verurteilt wirst und im See aus Feuer landest. Bekenne deine Sünden und beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit. So bekommst du eine neue Identität als Himmelsbürger und wirst mit dem Heiligen Geist erfüllt. Das übernatürliche Navigationssystem leitet dich auf dem schmalen Weg zum ewigen Leben. In Johannes 3 erklärt Jesus die Neugeburt dem Theologen Nikodemus. Jeder Mensch muss transformiert werden, um Gottes Königreich zu erben – siehe Verse 3 bis 8:

«Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen! Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweiten Mal in den Schoss seiner Mutter eingehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen! Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden! Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weisst nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.»

Der Heilige Geist beschenkt dich mit einer übernatürlichen Kraft, um den guten Kampf des Glaubens zu führen und das Böse mit Gutem zu überwinden. Deine Feinde bestehen nicht aus Fleisch und Blut. Satan und dessen Armee bezwingst du ausschliesslich mit der geistlichen Ausrüstung, die in Epheser 6 beschrieben ist. Werde Salz und Licht in einem geschmacklosen und finsteren Umfeld. Behandle deine Frau und deine Kinder respektvoll. Helfe den Armen in der Unterführung. Treibe Dämonen im Einkaufszentrum aus. Taufe bussfertige Personen im Schwimmbad. Prophezeie in der Schule. Heile die Kranken im Fitnesscenter und verkünde die gute Nachricht im Bus.

Bei der Monbijoustrasse redeten wir mit einer älteren Frau über Jesus. Sie war gläubig und freute sich über die Konversation. Nachdem Lisa für ihre Schmerzen in der Schulter gebetet hatte, reduzierte sich das Leid. Ebenso bestätigte ihr Gesichtsausdruck die Veränderung des körperlichen Zustands. Gott ist gut!

Einige Meter davon entfernt trafen wir einen gläubigen Mann, der bereits mit Jesus unterwegs war. Wir ermutigten ihn, sich zum HERRN zu bekennen und die Gemeinschaft mit dem Heiland nicht zu vernachlässigen. Er wollte wissen, in welche Kirche wir gehen. Als ich ihm von der Hauskirche erzählte und sagte, dass keine speziellen Gebäude gemietet werden müssen, war er fasziniert von dieser Erkenntnis. Auch für ihn durften wir beten und freuten uns.

Tatsächlich verbrachten die ersten Christen den Alltag miteinander und verwendeten keine sakralen Altäre oder multimediale Bühnen. Die Jünger veranstalteten keinen religiösen Zirkus, sondern gehorchten Jesus. Damals hörte man nicht Predigten am Sonntag und folgte von Montag bis Samstag dem Zeitgeist. Pastoren und Kollekten spielten nicht die Hauptrolle. Vielmehr gab der Heilige Geist den Ton an und Finanzen wurden unter den Nachfolgern von Jesus geteilt. Lese die Apostelgeschichte und staune über die Einfachheit des Glaubens. Ich möchte über die Entstehung von Gottes Gemeinde aus Kapitel 2 zitieren – siehe Verse 37 bis 47:

«Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder? Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. Denn euch gilt die Verheissung und euren Kindern und allen, die ferne sind, so viele der HERR, unser Gott, herzurufen wird. Und noch mit vielen anderen Worten gab er Zeugnis und ermahnte und sprach: Lasst euch retten aus diesem verkehrten Geschlecht! Diejenigen, die nun bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen, und es wurden an jenem Tag etwa 3’000 Seelen hinzugetan. Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und in den Gebeten. Es kam aber Furcht über alle Seelen, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren aber beisammen und hatten alle Dinge gemeinsam; sie verkauften die Güter und Besitztümer und verteilten sie unter alle, je nachdem einer bedürftig war. Und jeden Tag waren sie beständig und einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens; sie lobten Gott und waren angesehen bei dem ganzen Volk. Der HERR aber tat täglich die zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.»

In diesem Abschnitt erfahren wir, dass die ersten Nachfolger von Jesus eine radikale Umkehr vollzogen haben als sie das Evangelium hörten. Zudem verstanden sich die Gläubigen als königliche Familie. Die Jünger des Heilands dienten sich gegenseitig und verstanden die ganze Woche als Gottesdienst. Die Agenda aus dem Himmelreich hatte maximale Priorität.

Bei der Kapellenstrasse trafen wir einen Sänger aus einem Chor, der auf dem Weg zu den Proben für die kommende Weihnachtsmesse war. Ich fragte ihn, ob er sich auch auf die Rückkehr von Jesus Christus vorbereitet hat.

Im Park redeten Lisa und ich mit einer Frau aus der Ukraine und beteten für ihre Familie im Kriegsgebiet. Für die Konversation verwendeten wir den «Google Translator» auf dem Mobiltelefon und ermutigten sie. Danach gingen wir zu Sandro, der mit zwei jungen Frauen über den Sinn des Lebens sprach. Wir konnten das Evangelium erklären und für den Vater beten, der im Spital ist.

Eine Frau wollte wissen, warum wir gerade sie ansprechen. Eigentlich ist diese Frage simpel zu beantworten. Jeder Nachfolger von Jesus ist ein Botschafter von Gottes Königreich und ist berufen, das Banner der Hoffnung in einer gefallenen Schöpfung zu schwingen.

Zum Schluss möchte ich auf das Musik-Video von Timo Shely hinweisen, in dem es um die wahrhaftige Heimat von einem Kind Gottes geht. Den dazugehörigen Text empfing der Evangelist während dem Lobpreis mit Geschwistern im HERRN. Ein gläubiger Produzent aus Rumänien kümmerte sich kurz nach seiner Fastenzeit um die Vertonung. Im Lied «Heaven is my Home» geht es um das Reiseziel eines neugeborenen Christen, welches im Brief an die Philipper erwähnt wird – siehe Verse 20 bis 21:

«Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, von woher wir auch den HERRN Jesus Christus erwarten als den Retter, der unseren Leib der Niedrigkeit umgestalten wird, sodass er gleichförmig wird seinem Leib der Herrlichkeit, vermöge der Kraft, durch die er sich selbst auch alles unterwerfen kann.»

Es geht nicht um Religionen, Ideologien oder Philosophien, sondern um die Gemeinschaft mit dem Schöpfer des Universums. Die Heimat eines neugeborenen Christen ist im Himmel und nicht auf der alten Erde. Deshalb bereite dich auf das grösste Abenteuer aller Zeiten vor und schliesse Frieden mit Gott, bevor Jesus zurückkehrt und das finale Gericht kommt. Deine Zukunft beginnt hier und jetzt, wenn du dem Heiland vertraust. Lasse dich von der Heiligen Schrift inspirieren und werde zum lebendigen «Kirchenspital» für verlorene Seelen…

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