Stoppschild, vermisster Hund und Treppe in die Hölle

Wer ein Stoppschild missachtet und das Fahrzeug nicht vollständig anhält, wird mit einer Ordnungsbusse von 60 Franken bestraft. Passiert dieser Fehler bei der Fahrprüfung, muss der Test wiederholt werden. Wann hast du zum letzten Mal eine Warnung aus dem Himmelreich ignoriert? Orientiere dich an Gottes Richtlinien und korrigiere dein falsches Verhalten, bevor schwerwiegende Konsequenzen drohen. Jesus ruft alle Menschen auf, das Bremspedal ihres Egotrips zu betätigen und über den Sinn des Lebens nachzudenken – siehe Matthäus 11, Verse 28 bis 30:

«Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen! Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.»

Depressionen, Scham, Stress, Hass und Stolz machen dich krank. In den Augen des Schöpfers bist du wertvoll. Der himmlische Vater hat eine grosse Sehnsucht, dass seine verlorenen Söhne und Töchter nach Hause kommen. Jesus starb am Kreuz, damit du dich mit Gott versöhnen kannst. Der Heiland bezahlte deinen Schuldenberg mit seinem kostbaren Blut und stand nach drei Tagen von Toten auf. Nun ist der Weg frei ins Paradies. Es geht nicht um Leistung, sondern um Liebe und eine aussergewöhnliche Freundschaft.

Die erstaunliche Gnade von Golgota ist für diejenigen verfügbar, die ihre Sünden bereuen und vom falschen Weg umkehren. Adam und Eva rebellierten im Garten Eden. Das berühmte Paar wollte selber entscheiden, was Gut und was Böse ist. Seither regieren Sünde, Tod und Teufel unseren Alltag.

Wir konsumieren Drogen, belügen Kunden, manipulieren Geschlechter, verachten die Eltern, praktizieren Esoterik, gucken Pornografie, hassen Ausländer, beneiden Nachbarn, verfluchen Politiker, ermorden Ungeborene, stehlen Daten, betrügen das Finanzamt, zelebrieren Personenkulte, sind stolz und geldgierig. Die Liste der moralischen Perversionen scheint endlos. Kurz gesagt, beim letzten Gericht erwartet dich das schreckliche Urteil. Der See aus Feuer.

Nun hast du die Gelegenheit, deine Fehltritte vor Gott zu bekennen und deine Meinung zu ändern. Beerdige im Wasser der Taufe deine toxische Vergangenheit im Namen von Jesus Christus. So wirst du eine neue Identität erhalten und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden – siehe Apostelgeschichte 2, Vers 38:

«Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Busse, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.»

Der Heilige Geist wird dich leiten und ausrüsten für den guten Kampf des Glaubens. Im ersten Brief an die Korinther lesen wir bei Kapitel 12 von übernatürlichen Fähigkeiten wie Prophetie, Wunderkräfte und Weisheit. Strecke dich aus nach den Gaben aus dem Himmelreich und pflege die Gemeinschaft mit Jesus täglich. Es geht nicht um Religionen, Ideologien oder Philosophien, sondern um eine persönliche Beziehung mit Gott.

Lasse dich von der Bibel inspirieren und studiere das Alte Testament und das Neue Testament. Der Tag hat 24 Stunden, 24 Minuten solltest du problemlos für das Gespräch mit dem Heiland investieren können. Neugeborene Christen sind Botschafter von Gottes Königreich und berufen, Salz und Licht in einer geschmacklosen und finsteren Welt zu sein. Synchronisiere deine Termine mit der Agenda von Jesus und priorisiere die Gerechtigkeit des HERRN. Halleluja!

Am Samstag (03.09.2022) sassen wir am Abend auf dem Balkon als plötzlich unsere Nachbarin auftauchte. Offenbar vermisste sie ihren Hund, der beim Spaziergang verschwand. Jedenfalls schnappten wir unsere Taschenlampen und starteten in Teams eine Suchaktion. Nach einer Weile hatte ich den Eindruck, dass wir zurück gehen sollten. Dort begegneten wir der Nachbarin und beteten abermals für die Situation. Wenige Augenblicke später tauchte der Vierbeiner wieder auf, offenbar stand er in der Nähe von unserer Eingangstür und wartete in der Dunkelheit. Halleluja!

Am Mittwoch (14.09.2022) absolvierte ich einen Einsatz in Bern mit Sandro und Lisa. Wir verkündeten den Rettungsplan Gottes in der Hauptstadt. Diesmal probierten wir eine andere Route aus und erlebten abenteuerliche Begegnungen. Bei der Bushaltestelle kamen wir mit einer gläubigen Frau ins Gespräch und ermutigten sie. Ausserdem durfte ich für sie beten.

In einer Seitengasse entdeckten wir eine seltsame Werbung vor einem Klub, der die Gäste wortwörtlich in die Hölle einlud. Die Worte «Stairway to Hell» schockierten uns und erinnerten mich an die Hoffnungslosigkeit der Menschheit, die ohne Gott verloren ist. Wir gingen an der bizarren Treppe vorbei und trafen einer Frau, die an einem Tisch vor einem Restaurant sass. Wir durften für sie beten und staunten über die geheimnisvolle Führung.

Auf einem öffentlichen Platz redeten wir mit unterschiedlichen Leuten. Während Sandro mit dem Präsidenten der grünliberalen Partei sprach, führten Lisa und ich eine Konversation mit einem jungen Mann. Er vertraute auf die Evolutionstheorie. Wir fragten ihn unter anderem, wie er «Liebe» definiert und forderten ihn zum Nachdenken heraus.

Speziell für Atheisten empfehle ich die multimedialen Beiträge vom «Studio Janash» aus Deutschland. Vom Urknall über Ausserirdische bis hin zum Klimawandel findest du eine Reihe explosiver Themen aus christlicher Perspektive betrachtet. Das erstklassige Material eignet sich sehr gut als Alternative zum klassischen Unterricht im Bildungswesen. Ebenfalls spannend war eine Begegnung mit zwei Missionaren, die Jesus im Fokus hatten. Scheinbar waren sie in der Türkei und wollten nun in die USA reisen.

In Markus 16 betont der Heiland den globalen Auftrag, der bis heute gültig ist und für alle Christen eine Rolle spielen sollte – siehe Verse 15 bis 18:

«Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden., Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nichts schaden; Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.»

Am Sonntag (18.09.2022) versammelten wir uns mit anderen Nachfolgern des Heilands und klinkten uns in den eidgenössischen Tag der Busse, des Gebets und des Dankes ein. Die Live-Übertragung konnte im Internet miterlebt werden. Auf superkraft.ch habe ich über das Ereignis geschrieben, dass ein Weckruf für die Gläubigen in der Schweiz ist. Die Aufzeichnung des nationalen Events kannst du im offiziellen Kanal vom «Adler-Dienst» anschauen. Hören wir auf, Kompromisse mit der Wahrheit zu machen und folgen Jesus mit ganzem Herzen. Wir brauchen keine Programme, Lichtshows und Nebelmaschinen, sondern die Präsenz des Heiligen Geist. Die Kirche ist die Familie Gottes und kein Zirkus. Neugeborene Christen sind die lebendigen Bausteine. Glauben und Gehorsam müssen eine Einheit bilden…

Feuer auf der Autobahn und Offenbarung in der Unterführung

Kinder sind eine Gabe Gottes und kein Produkt des Zufalls

Ein Tag mit Busse, Gebet und Dank